Cocooning kann kommen :-)

genussvolles Cocooning wird stategisch geplant :-)
genussvolles Cocooning wird stategisch geplant :-)

   

Cocooning ist ein gesellschaftlicher Trend, der Mitte der 90er Jahre formuliert wurde und bis heute anhält: der Rückzug ins eigene Heim und die Aufwertung des Zuhause. 

  

Jetzt erhält diese Strömung eine völlig neue Bedeutung durch einen drohenden „Hausarrest“. Anders als bei unseren Südtiroler Kolleg*innen können wir uns vorbereiten. 


Und wieder zahlt es sich aus, dass ich auf viele mentale Methoden, v.a. aus dem NLP. zurückgreifen kann, die in Krisen einfach Gold wert sind. 

  

Dazu gehört, die Rahmenbedingungen akzeptieren zu können und Innerhalb dieser gut für sich und seine Mitmenschen zu sorgen.

 

Zuerst habe ich mich gefragt, was ich ganz grundsätzlich brauche, damit es mir gut geht und mir dann überlegt, wie kann ich das auch in einer möglichen Quarantäne ausleben?


Damit behalte ich ein gutes Stück Kontrolle über mich und mein Wohlbefinden, was gerade in Zeiten, in denen äußere und scheinbar unkontrollierbare Umstände das gesamte Leben beeinflussen, sehr wichtig ist.


Vielleicht sind ja ein paar Anregungen für dich dabei?

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Warum uns das Corona-Virus viel Arbeit macht

virtuelle Collaboration erfährt in Krisen-Zeiten neuen Boom
virtuelle Collaboration erfährt in Krisen-Zeiten neuen Boom

   

 

Als die ersten Meldungen über ein neues, aggressives und tödliches Virus Anfang Januar nach Deutschland schwappten, schien das noch ganz weit weg zu sein. Die einzigen Gedanken, die ich mir deswegen machte, waren ganz ich-bezogen, nämlich ob das meine Indien-Reise tangieren würde (tat es nicht). 

  

Heute - nur ein paar Wochen später - beeinflusst das Corona-Virus meine Arbeit ganz direkt.  Böse Zungen könnten behaupten, ich bin eine Profiteurin davon. Was ich natürlich nicht sein möchte, selbstverständlich hätte ich es gerne völlig anders. Das sollte allen klar sein, die diesen Artikel lesen. Die Initiative meine Expertise für virtuelle Kommunikation einzubringen, kam nicht von mir. Ich habe die Anfragen jedoch aufgegriffen und möchte jetzt Beispiele teilen, wie diese Situation das Training, Coaching und grundsätzlich die Kommunikation erreicht hat. 

 

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Teamphasen aus der Hängematte

Ich erinnere mich gut: letztes Jahr war mein letztes Firmenseminar vor der Sommerpause  ein Führungskräfte-Workshop. Natürlich war ein Bestandteil auch die Teamphasen nach Bruce Tuckman, die jedes Team durchläuft, bevor es zum Dreamteam wird: Forming (Zusammenkommen in neuem Setting), Storming (Auseinandersetzung & Konflikt), Norming (Regulierung & Kontrakt), Performing (Leistung & Kooperation).

 

Direkt im Anschluss an dieses Seminar fuhr ich in den Süden in Urlaub - natürlich zum Campen. Und während ich ganz gemütlich in der Hängematte aufgespannt zwischen zwei Pinien lag, ein kühles Getränk in der Hand (es war bereits später Nachmittag) und sanft hin und her schaukelte, erlebte ich das Wesen der Teamphasen noch einmal live und in absoluter Reinform - und das möchte ich Euch nicht vorenthalten :-).

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Was ist eigentlich Wander-Coaching?

Wandercoaching wird immer populärer und dafür gibt es gute Gründe - es bietet je nach Zielsetzung viele Möglichkeiten der effektiven Veränderungsarbeit. Doch was ist eigentlich Wandercoaching? Kurz gesagt geht beim Wandercoaching darum, in der Natur, v.a. beim Wandern, zu coachen - Einzelpersonen oder Gruppen.

 

Dabei lässt sich diese Methode vor allem auf drei verschiedene Arten einsetzen: 1) Wandern, um etwas in Bewegung zu setzen. 2) Wandern, um die Natur als Metapher zu verwenden. 3) Wandern, um unmittelbare Erfahrungen nutzen zu können. Oft werden diese Arten kombiniert.

 

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Hohes Arbeitspensum - und doch kein Stress!

Die tägliche Meditation ist leider nur selten am Strand ;-)
Die tägliche Meditation ist leider nur selten am Strand ;-)

Jedes Jahr wieder folgt auf den ruhigen, gemächlichen Sommer der Herbst, der von einen Tag auf den anderen ein extrem hohes Arbeitspensum bereithält.

 

Seit dem Auftakt mit der tollen Milton Mountain Tour 2018 am 08.09.18 jagt ein Seminar und Webinar dem anderen. In 4 Wochen habe ich 17 Webinare und 15 Seminare gehalten. Langweilig war es nicht gerade ;-).

 

Viel Arbeit zu haben ist natürlich sehr erfreulich, kann aber auch dazu führen, dass man ein bisschen aus der Puste kommt. Zumindest geht es mir in solchen Phasen immer wieder so. Doch ich habe dieses Jahr ganz bewusst vorgesorgt - und ich kann sagen: es zahlt sich aus!

 

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