Darf man eigentlich noch Webi***pieps*** sagen?

Ins Gefängnis kommt man sicher nicht gleich, aber rechtlich unklar ist es trotzdem!
Ins Gefängnis kommt man sicher nicht gleich, aber rechtlich unklar ist es trotzdem!

   

In 2003 kam die erste Welle der Unsicherheit bezüglich der Verwendung des Begriffes "Webinar". Seit 2-3 Wochen geistert durch die sozialen Medien die Nachricht, dass "Webinar" ein geschützter Begriff sei und nicht ohne schriftliche Genehmigung des Urhebers verwendet werden dürfe. Auch erste Abmahnungen zur Unterlassung scheinen bereits im Umlauf zu sein. Was ist dran an diesen Gerüchten?

 

Das ist richtig: Der Begriff "Webinar" ist als Wortmarke geschützt 

im Jahre 2003 wurde "Webinar" als Kunstwort aus "Web" und "Seminar" als urheberrechtlich geschützter Begriff unter der Registriernummer 303160438 beim Marken- und Patentamt eingetragen. 

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Zoom ist böse und MS Teams gut?

Wie hältst du es mit der Datensicherheit im Webinar?
Wie hältst du es mit der Datensicherheit im Webinar?

   

"Leider dürfen wir zoom nicht im Unternehmen meines Kunden nutzen, sondern nur MS Teams". Wie oft habe ich in den letzten Wochen diesen Satz gehört. Überall schwingt der Satz "zoom ist böse und MS Teams ist gut" mit. 

 

Im Zuge dessen kommt dann auch immer irgendwann die Frage: "Wieso arbeitest du noch mit Zoom?" So nach dem Motto: Bist du des Wahnsinns, mit diesem Teufels-Anbieter zu arbeiten? 

 

Die Antwort ist ganz einfach: Ja - wenn auch nicht aus Wahnsinn, sondern aus guter Überlegung heraus. Denn drei Voraussetzungen muss ein LiveOnline-Seminar-Anbieter für unsere Online-Seminare erfüllen:


1) Funktionalität (intuitive Bedienung, Interaktion, Zusammenarbeit, Gruppenräume ...),
2) Datenstabilität (keine großartigen Schwankungen auch wenn alle Video anhaben) und
3) Datenschutz.

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Überblick behalten mit Kanban & Co

Mit einem Kanban immer alles im Griff :-)
Mit einem Kanban immer alles im Griff :-)

   

Viele unserer Trainer-Kolleg*innen haben gerade eine Menge zu tun, z.B. um sich in neue Trainings-Welten einzuarbeiten oder Seminare in Online-Formate zu verwandeln. Das kann man nicht immer aus dem Ärmel schütteln und bedarf Zeit.

  

Viele, die sich bereits vor Corona im Online-Trainings-Markt etabliert haben, werden gerade von Anfragen und Aufträgen überrollt. So wie ich. Es war anfangs gar nicht leicht, sich in dieser Lawine zurechtzufinden und Abläufe zu entwickeln, die alle darauf abzielen, dass trotz eines hohen Auftragsvolumen die Betreuung der Teilnehmenden in gewohnter Qualität gewährleistet wird. 

 

Weil ich immer wieder gefragt werde, wie ich diese vielen parallelen Seminar-Betreuungen manage, habe ich hier die wichtigsten Dinge zusammengefasst (denn ich glaube, das ist auf andere Kontexte ebenfalls zu übertragen):

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Cocooning kann kommen :-)

genussvolles Cocooning wird stategisch geplant :-)
genussvolles Cocooning wird stategisch geplant :-)

   

Cocooning ist ein gesellschaftlicher Trend, der Mitte der 90er Jahre formuliert wurde und bis heute anhält: der Rückzug ins eigene Heim und die Aufwertung des Zuhause. 

  

Jetzt erhält diese Strömung eine völlig neue Bedeutung durch einen drohenden „Hausarrest“. Anders als bei unseren Südtiroler Kolleg*innen können wir uns vorbereiten. 


Und wieder zahlt es sich aus, dass ich auf viele mentale Methoden, v.a. aus dem NLP. zurückgreifen kann, die in Krisen einfach Gold wert sind. 

  

Dazu gehört, die Rahmenbedingungen akzeptieren zu können und Innerhalb dieser gut für sich und seine Mitmenschen zu sorgen.

 

Zuerst habe ich mich gefragt, was ich ganz grundsätzlich brauche, damit es mir gut geht und mir dann überlegt, wie kann ich das auch in einer möglichen Quarantäne ausleben?


Damit behalte ich ein gutes Stück Kontrolle über mich und mein Wohlbefinden, was gerade in Zeiten, in denen äußere und scheinbar unkontrollierbare Umstände das gesamte Leben beeinflussen, sehr wichtig ist.


Vielleicht sind ja ein paar Anregungen für dich dabei?

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Warum uns das Corona-Virus viel Arbeit macht

virtuelle Collaboration erfährt in Krisen-Zeiten neuen Boom
virtuelle Collaboration erfährt in Krisen-Zeiten neuen Boom

   

 

Als die ersten Meldungen über ein neues, aggressives und tödliches Virus Anfang Januar nach Deutschland schwappten, schien das noch ganz weit weg zu sein. Die einzigen Gedanken, die ich mir deswegen machte, waren ganz ich-bezogen, nämlich ob das meine Indien-Reise tangieren würde (tat es nicht). 

  

Heute - nur ein paar Wochen später - beeinflusst das Corona-Virus meine Arbeit ganz direkt.  Böse Zungen könnten behaupten, ich bin eine Profiteurin davon. Was ich natürlich nicht sein möchte, selbstverständlich hätte ich es gerne völlig anders. Das sollte allen klar sein, die diesen Artikel lesen. Die Initiative meine Expertise für virtuelle Kommunikation einzubringen, kam nicht von mir. Ich habe die Anfragen jedoch aufgegriffen und möchte jetzt Beispiele teilen, wie diese Situation das Training, Coaching und grundsätzlich die Kommunikation erreicht hat. 

 

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