Provokatives Coaching


Der „Ur-Vater“ des provokativen Ansatzes im Coaching und in der Therapie ist der Psychologe Frank Farrelly.

 

Mit „Provokation“ assoziieren viele Menschen ein aggressives und beleidigendes Verhalten. Genau das Gegenteil verfolgt der provokative Ansatz. Gemeinsam mit dem Klienten wird das selbstschädigende Verhalten des Klienten ans „Tageslicht gezerrt“ und ebenfalls gemeinsam wird darüber geschmunzelt und gelacht. Ein guter Rapport und eine prinzipiell positive Grundhaltung des Coachs ist für den Erfolg - unter anderem - maßgeblich.

 

Ziel des provokativen Ansatzes ist es, den Widerstand des Klienten hervorzurufen, damit dieser mit Hilfe seiner eigenen Ressourcen das Problem oder Thema selbstverantwortlich angehen und lösen kann.

 

Wenn Sie als Coach oder Berater an dieser sicher außergewöhnlichen und anderen Herangehensweise Gefallen finden, sind Sie auch in Situationen handlungsfähig, in denen Ihre anderen kognitiven, mentalen Modelle und Strategien nicht zum Erfolg führen.


 

 Inhalte

  • Hintergründe und Entstehung des provokativen Coachings
  • Voraussetzungen und Ziele
  • Umsetzung und Anwendung
  • Grenzen und Fallstricke
  • Chancen und Möglichkeiten
  • Viele Übungsmöglichkeiten
  • u.v.m.

 

 

Der Besuch dieses Seminars kann Ihnen auf die komplette Master-Coach-Ausbildung angerechnet werden.

Alle Fakten zum Kurs


Zertifizierung

Teilnahmebestätigung

 

Investition

440 € regulär

420 € Frühbucher

400 € Extra-Frühbucher

400 € Treuepreis

zzgl. MwSt. 

Dauer & Zeiten

2 Tage

Je 10:00 - 18:00 Uhr


Seminarort

freiraum, Saarstr. 5
80797 München

Trainer

Bert Feustel

 

Termine

03.03.-04.03.18 (MCP18)